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Zuallererst: Ich halte nichts von Pro-Ana-Geboten, -Regeln oder gar Glaubensbekenntnissen. Solches werdet ihr auf meiner Seite nicht finden. Wer daran interessiert ist findet es auf hunderten anderen Blogs.

Für mich ist Ana nichts das man anbeten, verherrlichen oder verharmlosen kann. Ich bin mir über meine Krankheit und ihre schwerwiegenden Konsequenzen im Klaren. Pro-Ana ist kein Lifestyle, eine unter umständen tödlich verlaufende Krankheit kann und darf kein Lifestyle werden. Die Mädchen, die sich "für Ana entscheiden" weil sie denken so leichter 3, 4 Kilo abnehmen zu können oder so "in" zu sein sind meiner Meinung nach verrückt. Man "entscheidet" sich nicht dafür, es kommt schleichend, doch mit solcher Gewalt dass es eines Tages keinen Weg zurück mehr gibt. Lang habe ich mir selbst nicht eingestanden unter einer Essstörung zu leiden, ich habe es verdrängt. Und als die Erkenntnis eines Tages unausweichlich vor mir stand war es bereits zu spät. Ich habe versucht dagegen anzukämpfen und wie ihr seht habe ich es wirklich geschafft. Ich habe ein halbes Jahr lang nahezu "normal" gegessen (und auch 9 kg zugenommen). aber Ana lässt dich niemals los, sie ist immer da, in deinem Kopf, bei allem was du tust, bei jedem Stück Schokolade dass vor dir liegt, bei jeder Zeitschrift voller wundervoller dünner Models die du durchblätterst, bei jedem Problem das sich dir in den Weg stellt. Ana ist Zuflucht. Ja, wahrscheinlich bin ich armselig. Aber ich habe aufgehört zu kämpfen, weil ich keine Kraft mehr habe. Der Wunsch dünn zu sein ist so groß und mächtig. Ich habe mich so akzeptiert wie ich bin. Mit Ana. Und genau das ist für mich "Pro-Ana".

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